ROUNDUP
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haben schon viele landwirtschaftlichen Produzenten und Hobbymänner
geschätzt, auch die haben sich überzeugt, die in ihrem
Schrebergarten
keine chemischen Mittel benutzen wollten. Das Problem taucht auf, wenn
wir Roundup selektiv anwenden wollen - auf besonders lästigen
Unkrautbischel, rundum Bäumen un Sträuchen, auf den
Blummenbeeten, in
Zwischenreihen der Anbau u.ä. Manueller Unkrautstreicher ist ein Rohr mit der Länge ca. 1 Meter, das der Handgriff und der Herbizidlösungsbehälter bildet. Das Rohr endet mit der Leine, die Arbeitsflüssigkeit durchtränkt. Als Arbeitsflüssgkeit passt gut die 33% Lösung von Roundup. Mit feuchter Leine trägt man düne Schicht des Präparats auf das Unkraut auf. Diese Methode ist sehr präzis, ermöglicht nicht nur Selektivität der Behandlung sondern auch Ersparnis an Herbiziden und gute Wirksamkeit bei der Bekämpfung sogar besonders lästigen Unkrauts. Der Verbrauch von Roundup ist 0,5-2 l/ha. Das notwendige Dosis hängt von der Pflanzenart, wann das durchgeführt wird und von der Wurzelmenge, von der Blätterfläche der Unkraut ab. Bei vieljährigem Unkraut ist sehr wahrscheinlich, dass die Behandlung wiederholt werden muss. Die einzelnen
Unkrautstreicher werden
in den Schrebergärten und rundum das Haus angewandt. Breite
Unkrautstreicher sind besser für größere
Anbaufläche wie
Beerenanbaustellen, Kämpe (Baumschulen), Obstbau und
ermöglichen die
Bekämpfung, der die Anbau überragenden und auf den Weiden
ungefressten
Unkraut.
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